Blindsee A-Tirol

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Tauch- und Wellness Wochenende

Mitten am Fuße des Zugspitzmassives befindet sich der traumhaft gelegene Blindsee. Unter der Wasseroberfläche zeigt sich die Welt von einer anderen, stillen Seite. Letzte Sonnenstrahlen durchdringen die Tiefe. Farben verändern ihr Spektrum. Leben in einer bizarr-schönen Welt. In der Welt des Blindsees, einer der zum Mohr-Resort gehörenden drei Privatseen in der Tiroler Zugspitz Arena.

Wir haben ein unglaublich attraktives und abwechslungsreiches Programm für Euch erarbeitet, welches keine Wünsche offen ließ.

Verlockend und funkelnd. Reines Quellwasser nährt den Bergsee. Mystisches Türkisgrün, ein Hauch Eisblau - die Nuancen eines prächtigen Farbenspieles der Natur. Erlebnistauchen nach Herzenslust! Die Möglichkeiten sind vielfältig wie die Natur - Lake Hopping ist das Elexier, das das Tauch-Fieber wirksam hemmt ...all dies habt Ihr gemeinsam mit Dive Emotion innerhalb von einem verlängerten Wochenende erleben und betauchen können.

Die Tauchgebiete gehören zur Extraklasse der schönsten Tauchgebiete der Alpenregion..
Uns erwartete ein Tauchen bei einer Höhenlage von 1000 im Bergseelevel.
Der See, in seinem hinteren Teil von einer steilen Felswand begrenzt, wirkt klar, je nach Tiefe schimmert er in Grün- und Blautönen. An dieser Stelle ahnt man nicht, dass die Ausdehnung der Wasserfläche wesentlich größer ist, einen Überblick kann man sich aber nur von einem weit höher gelegenen Rastplatz an der Fernpassstraße verschaffen, mit dem Zugspitzmassiv dann im Hintergrund.
Die interessantesten Punkte für Taucher sind genau am gegenüberliegenden Uferbereich zu finden, der von der Steilwand gebildet wird. Dort liegen in einem wirren Durcheinander abgestürzte Baumstämme in Tiefen zwischen 5 und 15 Metern.

Es macht Laune durch diesen mystischen Irrgarten zu schweben, der ständig neue Anblicke bietet. Je nach Sichtweite, die natürlich von der „Tagesform“ des Sees abhängt, kann man das Panorama des versunkenen Waldes genießen oder man wird alle paar Flossenschläge auf kurze Distanz von einer neuen Formation von Stämmen und Ästen überrascht. Man ist nicht allein in diesem Gewirr, gerade in den geringeren Tiefen fühlen sich zum Beispiel Zander sehr wohl, doch man begegnet auch Renken und Seeforellen, das Treffen mit einem größeren Hecht ist auch möglich.
Eine kleine Steilwand, die bis etwa 20 Meter abfällt, schließt sich an den Irrgarten an. Viel tiefer ist der See auch insgesamt nicht, so dass er gut auch von weniger erfahrenen Tauchern besucht werden kann und kaum mit Dekompressionszeiten gerechnet werden muss.

Im flacheren Bereich der Bucht sollte man sich das Lichtspiel der Sonne auf dem schön bewachsenen Grund nicht entgehen lassen, hier trifft man auch auf kleine Schwärme von Jungfischen.


 

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